Deadtime Stories

Publiziert am 01.07.2019 von Zulubei

In dieser herrlich gruseligen, lebensechten Geistergeschichte aus der dunklen Vergangenheit von New Orleans erwarten Dich finstere Abenteuer! Befreie gefangene Geister, wirke Zauber, suche in der Welt des Paranormalen nach versteckten Fragmenten und lüfte das Geheimnis einer Voodoo-Königin. In der gespenstischen Welt des packenden Wimmelbildspiels „Deadtime Stories“ ist Köpfchen gefragt. Entdecke die Geschichte und Geheimnisse von New Orleans im 19. Jahrhundert!

Das Blumenbild vom Anfang ist mein persönlicher Feind geworden. So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar. In den Mini-Spielen kann man zudem den Tippgeber benutzen. Auch der Berichterstatter fand's schade — er hätte gerne noch mehr vom Schmalzkrapfen und seiner amtlich abgehenden Truppe gesehen. Jedoch finde ich die Geschichte zu kurz. Die in abwechselnden Farben beleuchtete Box mit dem Bandlogo vor der Bühne flackerte zum Abschied noch einmal kurz auf — dann war es das auch schon. Ein gelungenes Spiel. Der einzige Wermutstropfen des bockstarken Auftritts war wohl das Ende, denn die von den Besuchern hartnäckig geforderte Zugabe musste dann leider aus Zeitdruck ins Wasser fallen. Natürlich war daneben auch noch Zeit für reichlich Musik, welche die Zuseher, die bereits erste kleine Moshpits bildeten, ordentlich in Schwung brachte. Das alleine verrät schon die Musik. Hier bin ich sehr dankbar, dass der Originalton belassen und nur mit Untertiteln versehen wurde. Die Musik hat mir gut gefallen, die Geisterstimme in zwei Mini-Spielen ist entgegen, wie in anderen Spielen, nicht verzerrt und schwierig zu verstehen, sondern klar. Der einzige Wermutstropfen des bockstarken Auftritts war wohl das Ende, denn die von den Besuchern hartnäckig geforderte Zugabe musste dann leider aus Zeitdruck ins Wasser fallen. Das sieht bei so manchen Festivals weniger beeindruckend aus Wie in Spielen dieser Art gibt es hier auch Geschichten über Geister, allerdings eher auf die komödiantische Art.

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Dabei sprangen sie wie Flummis über die Bühne und lieferten musikalisch ein ganz schön fettes und liebenswert-schräges Brett ab — die Ukulele kam zwar nur bei einem Song zum Einsatz, doch Ukulelen sind einfach arschcoole Instrumente. Das Blumenbild vom Anfang ist mein persönlicher Feind geworden. Danach war es Zeit für einen Schmalzkrapfen! Rated 5 von 5 von Ladderman aus Ausgezeichnetes Spiel Wahrscheinlich liegt es am schwierigen Einstieg, weshalb das Spiel nicht mehr Bewertungen hat. Hätte 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen wäre. Hier bin ich sehr dankbar, dass der Originalton belassen und nur mit Untertiteln versehen wurde. Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Lediglich gesangstechnisch konnte man nicht so ganz überzeugen — zwar teilten sich gleich drei Bandmitglieder die Vocals, die abwechselnd clean und geshoutet aufs Publikum einprasselten, doch das Ganze wirkte bisweilen etwas schief. Hier duldet der Berichterstatter keinen Widerspruch! Das alleine verrät schon die Musik. In den Mini-Spielen kann man zudem den Tippgeber benutzen. Faszinierende Bilder.

So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar. Das wird schon zu Beginn des Spiels klar. Ganz aus der Welt sind die Vier also nicht, selbst wenn sie sich heute mit Pauken und Trompeten, Verzeihung, Namensschildern und Ukulele verabschiedeten. Diese sind teilweise leider in englisch, was das Spielen erschwert. Dabei sprangen sie wie Flummis über die Bühne und lieferten musikalisch ein ganz schön fettes und liebenswert-schräges Brett ab — die Ukulele kam zwar nur bei einem Song zum Einsatz, doch Ukulelen sind einfach arschcoole Instrumente. Breitwandig angelegter, moderner Metal, mit deutlichem Überhang in den Metalcore-Bereich prasselte auf die Anwesenden ein. Hier bin ich sehr dankbar, dass der Originalton belassen und nur mit Untertiteln versehen wurde. Zudem fungierte die Band gleichzeitig auch noch als Veranstalter des Konzertes, sodass sie sich über mangelnden Zuschauerzuspruch absolut nicht beklagen konnten! Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Das alleine verrät schon die Musik. So trat man an einem milden Novemberabend die abenteuerliche Reise nach Kufstein an, um sich von einigen heimischen Bands, weitestgehend aus dem Core-nahen Sektor, ordentlich die Gehörgänge durchblasen zu lassen. Auch der Berichterstatter fand's schade — er hätte gerne noch mehr vom Schmalzkrapfen und seiner amtlich abgehenden Truppe gesehen. Natürlich war daneben auch noch Zeit für reichlich Musik, welche die Zuseher, die bereits erste kleine Moshpits bildeten, ordentlich in Schwung brachte. Johann in Tirol bestritten an diesem Abend ihren letzten Auftritt. Setlist: Ohne Gewähr!


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Zudem fungierte die Band gleichzeitig auch noch als Deadtime Stories des Konzertes, sodass sie sich über mangelnden Zuschauerzuspruch absolut nicht beklagen konnten! Das alleine verrät schon die Musik. Danach war es Zeit für einen Schmalzkrapfen! Die in abwechselnden Farben beleuchtete Box mit dem Bandlogo vor der Bühne flackerte zum Abschied noch einmal kurz auf Legendary Mahjong dann war es das auch schon. Die Story ist spannend und man wird gut geführt. Ich selber finde es ausgesprochen unterhaltsam. Dabei sprangen sie wie Flummis über die Bühne und lieferten musikalisch ein ganz schön fettes und liebenswert-schräges Brett ab — die Ukulele kam zwar nur bei einem Song zum Einsatz, doch Ukulelen sind einfach arschcoole Instrumente. Der Melodic Metalcore ist anliegend Virtual Families Style, welcher am dominantesten hindurch blitzt, dennoch verweist man auf ein facettenreiches Spiel, welches Deadtime Stories eine Nachwuchskapelle zum Beginn der Karriere schon sehr ausgereift klingt. Eine Lupen-Funktion wäre hilfreich. So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar. Auch der Berichterstatter fand's schade — er hätte gerne noch mehr vom Schmalzkrapfen und seiner amtlich abgehenden Truppe gesehen. Eine tolle Storyline und hervorragende Sprecher, die die Südstaaten-Atmosphäre lebendig oder untot? Jedoch finde ich die Geschichte zu kurz.

Mit der Zeit kommt Routine rein. Der einzige Wermutstropfen des bockstarken Auftritts war wohl das Ende, denn die von den Besuchern hartnäckig geforderte Zugabe musste dann leider aus Zeitdruck ins Wasser fallen. Die Mini-Spiele bestehen nicht aus den üblichen Dreh- und Schieberätseln, sondern aus eher unbekannten Rätseln. Die Mini-Spiele bestehen nicht aus den üblichen Dreh- und Schieberätseln, sondern aus eher unbekannten Rätseln. Das alleine verrät schon die Musik. Ein gelungenes Spiel. Setlist: Ohne Gewähr! Trotzdem muss man immer wieder in einigen Passagen überlegen. Hier bin ich sehr dankbar, dass der Originalton belassen und nur mit Untertiteln versehen wurde. Die Story ist spannend und man wird gut geführt. Meist nur ärgerlich und nicht weiter tragisch, aber einige Rätsel sind so gar nicht lösbar, wie - das Apotheken-Puzzle. So trat man an einem milden Novemberabend die abenteuerliche Reise nach Kufstein an, um sich von einigen heimischen Bands, weitestgehend aus dem Core-nahen Sektor, ordentlich die Gehörgänge durchblasen zu lassen. Danach war es Zeit für einen Schmalzkrapfen! Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse. So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar.

Mit der Zeit kommt Routine rein. Schubladisieren kann man Mahjong Gold 2 Band und ihr rhythmisches Konzept nicht, denn zwischen Core und traditionellen, sowie moderne Metalakzenten wird reichhaltig gewildert und in den brodelnden Topf geworfen. Ganz aus der Welt sind die Vier also nicht, selbst wenn sie sich heute mit Pauken und Trompeten, Verzeihung, Namensschildern und Ukulele verabschiedeten. Breitwandig angelegter, moderner Metal, mit deutlichem Überhang in den Metalcore-Bereich prasselte auf die Anwesenden ein. So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar. Nun, dann eben beim nächsten Mal! Kollegin Tina und der Schmalzkrapfen Faded Reality, so hatte man, auch wenn man Deadtime Stories nur zu gerne herumkommandiert, Deadtime Stories folgen — wenn man sich schon mit Vorliebe um den musikalischen Untergrund kümmert, dann darf man die Pflicht natürlich auch nicht bei Live-Auftritten verabsäumen. Bis man Jewel Quest: Der Saphirdrache einmal die KuFa gefunden hatte — man merkt, dass man alt wird, wenn man trotz rudimentärer Ortskenntnis gleich mehrmals am Ziel vorbeifährt Setlist: Ohne Gewähr! Das Blumenbild Sparkle 2 Anfang ist mein persönlicher Feind geworden.


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12 Kommentare zu Deadtime Stories

  1. Tojar sagt:

    Faszinierende Bilder. Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse. Danach war es Zeit für einen Schmalzkrapfen! Faszinierende Bilder.

  2. Goltisida sagt:

    Die hat man wohl einfach den falschen Leuten übergeben. Schubladisieren kann man die Band und ihr rhythmisches Konzept nicht, denn zwischen Core und traditionellen, sowie moderne Metalakzenten wird reichhaltig gewildert und in den brodelnden Topf geworfen. Hier duldet der Berichterstatter keinen Widerspruch! Johann in Tirol bestritten an diesem Abend ihren letzten Auftritt. Mit der Zeit kommt Routine rein.

  3. Vishicage sagt:

    Dass dies nach wie vor nicht abebbt unterbreiten mir die Bands aus diesem schönen Landstrich im Tiroler Unterland. Wer A sagt muss auch B sagen. So richtig klassisch mit Danksagung, Abschiedsgeschenk und frenetischem Applaus des zahlreich erschienenen Publikums. Die Grafik ist glasklar, trotzdem macht das Auffinden der Gegenstände in den Wimmelbildern manchmal Schwierigkeiten.

  4. Mule sagt:

    Die Story ist spannend und man wird gut geführt. Das sieht bei so manchen Festivals weniger beeindruckend aus Setlist: Ohne Gewähr! So richtig klassisch mit Danksagung, Abschiedsgeschenk und frenetischem Applaus des zahlreich erschienenen Publikums. Nun, dann eben beim nächsten Mal!

  5. Vudojas sagt:

    So trat man an einem milden Novemberabend die abenteuerliche Reise nach Kufstein an, um sich von einigen heimischen Bands, weitestgehend aus dem Core-nahen Sektor, ordentlich die Gehörgänge durchblasen zu lassen. Ich werde es bestimmt noch öfter spielen. Die in abwechselnden Farben beleuchtete Box mit dem Bandlogo vor der Bühne flackerte zum Abschied noch einmal kurz auf — dann war es das auch schon. Die in abwechselnden Farben beleuchtete Box mit dem Bandlogo vor der Bühne flackerte zum Abschied noch einmal kurz auf — dann war es das auch schon.

  6. Gumuro sagt:

    Hier bin ich sehr dankbar, dass der Originalton belassen und nur mit Untertiteln versehen wurde. Jedoch finde ich die Geschichte zu kurz. Eine neue, bis dato mir völlig unbekannte Band schickt sich an die Alpenrepublik und jenseits der Grenzen für Furore zu sorgen.

  7. Brajin sagt:

    Faszinierende Bilder. So trat man an einem milden Novemberabend die abenteuerliche Reise nach Kufstein an, um sich von einigen heimischen Bands, weitestgehend aus dem Core-nahen Sektor, ordentlich die Gehörgänge durchblasen zu lassen. Mit der Zeit kommt Routine rein. Lediglich gesangstechnisch konnte man nicht so ganz überzeugen — zwar teilten sich gleich drei Bandmitglieder die Vocals, die abwechselnd clean und geshoutet aufs Publikum einprasselten, doch das Ganze wirkte bisweilen etwas schief. Trotzdem muss man immer wieder in einigen Passagen überlegen.

  8. Jujinn sagt:

    Meist nur ärgerlich und nicht weiter tragisch, aber einige Rätsel sind so gar nicht lösbar, wie - das Apotheken-Puzzle. Mit der Zeit kommt Routine rein. Ich selber finde es ausgesprochen unterhaltsam. Lediglich gesangstechnisch konnte man nicht so ganz überzeugen — zwar teilten sich gleich drei Bandmitglieder die Vocals, die abwechselnd clean und geshoutet aufs Publikum einprasselten, doch das Ganze wirkte bisweilen etwas schief.

  9. Kigor sagt:

    Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Meist nur ärgerlich und nicht weiter tragisch, aber einige Rätsel sind so gar nicht lösbar, wie - das Apotheken-Puzzle. Das alleine verrät schon die Musik. Doch lassen wir diese Peinlichkeit beiseite und widmen wir uns lieber den Bands des Abends, von denen es gleich deren Vier gab.

  10. Duhn sagt:

    Hier duldet der Berichterstatter keinen Widerspruch! Doch lassen wir diese Peinlichkeit beiseite und widmen wir uns lieber den Bands des Abends, von denen es gleich deren Vier gab. Ich selber finde es ausgesprochen unterhaltsam.

  11. Morg sagt:

    Ich werde es bestimmt noch öfter spielen. Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Mit der Zeit kommt Routine rein. Diese sind teilweise leider in englisch, was das Spielen erschwert. Eine tolle Storyline und hervorragende Sprecher, die die Südstaaten-Atmosphäre lebendig oder untot?

  12. Kataur sagt:

    Das sieht bei so manchen Festivals weniger beeindruckend aus Auch der Berichterstatter fand's schade — er hätte gerne noch mehr vom Schmalzkrapfen und seiner amtlich abgehenden Truppe gesehen. Diese sind teilweise leider in englisch, was das Spielen erschwert.

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